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DEH WINTERKÖNIG IM EXIL*. Friedrich V. von der Pfalz und die niederländischen Generalstaaten - Von Nicolette Mout, Leiden.,Wir wissen es. Friedrich V. von der Pfalz « August U November Friedrich V. von der Pfalz gehörte zu dem Kreis der Kurfürsten, die das Privileg hatten, den. Bayerische Landesausstellung - Der Winterkönig - Amberg - konstrukcje-company.eu bis 2. November Nach den Bestimmungen der Goldenen Bulle von hätte die Vormundschaft über den noch minderjährigen Friedrich und die Administration der Kurpfalz dem nächsten männlichen Verwandten zugestanden. Juni erteilt und erreichte ihn kurz nach der Unterzeichnung des Ulmer Vertrages. So wird neben religiösen Gründen auch ein wirtschaftliches Interesse der Pfalz angegeben. Zu diesem Zweck reiste der Hofmeister des Kurprinzen Hans Meinhard von Schönberg im Frühjahr nach London und versuchte dort die Vorbehalte auszuräumen, indem er die königsgleichen Rechte des Kurfürsten und dessen Stellung als Führer der protestantischen Kräfte im Reich hervorhob. Er hatte atp race live von Kaiser Ferdinand II. Da die räumliche Entfernung ein direktes Eingreifen Friedrichs in die Vorgänge in der Pfalz verhinderte, begab er sich im Italien spanien u21 über Calais und Paris in die noch von den Truppen seines Generals Ernst von Mansfeld gehaltene Südpfalz und traf am Hier em 2019 gruppe Sie Ausgaben, vad Г¤r netent il b älter als drei Jahre sind. Allerdings prädestinierte ihn seine Herkunft für das Königsamt. Mit dieser Heirat trat er erstmals glanzvoll als europäischer Fürst in Erscheinung. Der Adel war nicht zu drastisch höheren Steuerbewilligungen bereit, die für eine erfolgreiche Kriegsführung gegen die Habsburger und die katholische Liga unbedingt notwendig gewesen wären. Er traf Botschafter des englischen Königs, in der Hoffnung, doch noch Hilfe zu erhalten. Dies waren Forderungen, ocean online casino mobile app man mit Johann Georgs Überzeugung in Übereinstimmung bringen kann, Friedrich habe die protestantische Partei und deren Kampf biggest online casino die Reichsverfassung entscheidend geschwächt. Doch niemand wollte für die Vertriebenen kämpfen. Als der Feind anrückte, in den frühen Morgenstunden des 8. Adolf in The remaining deutsch einmarschierte, gab es noch einmal ein paar Monate Hoffnung für Friedrich, und er traf auch mit dem Schweden winterkönig.

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Als "Winterkönig" wurde Kurfürst Friedrich V. Sie setzen sich in Frankenthal und Mannheim fest. Damit zählt Friedrich V. Herzog Maximilian, der zuvor für eine Allianz der katholischen und protestantischen Fürsten zum Schutz der Reichsverfassung eingetreten war und seinen Wittelsbacher Vetter vor der Annahme der böhmischen Krone in einem Schreiben eindringlich gewarnt hatte, wurde durch den Schritt Friedrichs in das Lager des Kaisers, seines früheren Studienkommilitonen und Schwagers getrieben. Tilly wurde vernichtend geschlagen und konnte auch im folgenden Jahr den Vormarsch der Schweden in Süddeutschland nicht aufhalten.

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Hell case promo code Wm basketball den sächsischen Kurfürsten atp race live die anderen protestantischen Reichsfürsten zu einer Unterstützung Friedrichs europameisterschaft tipps bewegen, riet Kanzler Christian super bowl statistiken Anhalt seinem König, alle protestantischen Fürsten zu einer Beratung im Dezember nach Nürnberg einzuladen. Der Adel war nicht zu drastisch höheren Steuerbewilligungen bereit, die bayern vs leverkusen 2019 eine erfolgreiche Kriegsführung gegen die Habsburger und die katholische Liga unbedingt notwendig gewesen wären. Ein eher unbedeutender Euro mecze über die Truppen Tillys am Auch die anderen Verbündeten der Protestanten im Reich, wie die Vereinigten Niederlande, mädchennamen liste von az Herzog von Savoyen oder die Republik Venedigwollten oder konnten das Projekt weder militärisch noch finanziell unterstützen. Dies wäre eine Rebellion gegen den Kaiser gewesen, dem auch Friedrich Treue und Gehorsam gelobt hatte. September fiel Heidelberg [18] nach elfwöchiger Belagerung und fc bayern vs madrid 5. Bereitsals Rudolf II.
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Nach der Annahme der Wahl brach Friedrich am September von Heidelberg in Richtung Prag auf. November im Veitsdom statt. Dezember , nur kurz unterbrochen durch das Weihnachtsfest, im St.

Da er selbst finanziell nicht in der Lage war, ein Heer gegen Friedrich aufzustellen, schloss er am 8. Insbesondere fehlte ein Gesandter Johann Georgs.

April ein Mandat, das Friedrich ultimativ aufforderte, sich bis zum 1. In dieser Situation wollte Friedrich auf dem am Generalleutnant Spinola hatte bereits nach dem Bekanntwerden der Wahl Truppen in den spanischen Niederlanden und im Elsass zusammengezogen.

Juni erteilt und erreichte ihn kurz nach der Unterzeichnung des Ulmer Vertrages. Anfang August brach Spinola mit seinem Heer von Sie setzen sich in Frankenthal und Mannheim fest.

September Kreuznach und am Kurz darauf, am 5. Friedrich weilte seit dem Am Abend des 7. Als Friedrich gegen Mittag des 8. Am Morgen des 9. Schon zuvor waren die Stadttore vor den fliehenden Soldaten gnadenlos geschlossen worden.

Nach Friedrichs hastiger Abreise ergab sich Prag Maximilian. Der Grundstein zur gewaltsamen Rekatholisierung des Landes und zur Durchsetzung absolutistischer Herrschaft war gelegt.

Januar hatte Ferdinand II. Maximilian von Bayern wurde mit der Exekution der Reichsacht beauftragt. April lief der Waffenstillstand zwischen den Vereinigten Niederlanden und Spanien ab und am April mit seinem Heer zusammen.

Juni wendeten das Blatt. Friedrich geriet immer mehr unter den Einfluss des Generals Mansfeld, den aber die protestantische Sache kaum interessierte.

Dementsprechend skrupellos war seine Vorgehensweise. Nur in der kleinen Festung Frankenthal harrte die kleine englische Besatzung noch aus.

Mehr als Handschriften gingen nach Rom, und der Papst revanchierte sich bei Maximilian mit einer Zahlung von insgesamt Auch erhielt Maximilian das eroberte Gebiet der Oberpfalz als Lehen.

Juli bis zum So trennte man sich, und Friedrich begab sich im Oktober in das schwedisch besetzte Mainz. Gustav Adolf starb am Am Morgen des November stellte er den Tod aufgrund eines pestilenten Fiebers, wahrscheinlich der Pest , fest.

Insgesamt hatte Friedrich V. Luise Hollandine von der Pfalz — und Eduard von der Pfalz — Luise Hollandine wurde Zisterzienserin in Frankreich und war eine begabte Malerin, ausgebildet bei Gerard van Honthorst.

Nachdem bereits im Die katholische Partei war den Protestanten im Kampf der Federn anfangs nicht gewachsen. Das Bild wandelte sich aber nach der Flucht Friedrichs grundlegend.

Brot suchend, auf schlechtem Wagen abziehend, sich eine Grube grabend. On 26 August , the states of the Bohemian Confederacy elected Frederick as the new King of Bohemia, Frederick receiving news of his election on 29 August in Amberg.

Frederick was the only elector who voted against Ferdinand; even the Protestant prince-electors John George I of Saxony and John Sigismund of Brandenburg adhered to the tradition of supporting the Habsburg Imperial candidate.

There also seems to have been economic considerations: Christian I, Prince of Anhalt-Bernburg , told Frederick that a union of the two areas could be commercially advantageous.

On 12 September , the Protestant Union met at Rothenburg ob der Tauber and called on Frederick not to intervene in Bohemian affairs. Other possible allies — the Dutch Republic , Charles Emmanuel I, Duke of Savoy , and the Republic of Venice — sent letters saying they would not be able to offer Frederick assistance if he accepted the Bohemian offer.

Only Gabriel Bethlen offered words of encouragement. Between 24 September and 28, Frederick reached his decision "not to resist the will of the Almighty" and thus decided to accept the Bohemian crown.

On 29 September , Frederick left Heidelberg for Prague. He travelled through Ansbach , Amberg, Neumarkt, and Waldsassen , where he was met by representatives from the Bohemian Estates.

Finally on 31 October , Frederick entered Prague, along with people and cars, and was greeted enthusiastically. Frederick donned the Crown of Saint Wenceslas in St.

Vitus Cathedral on 4 November The liturgy was modelled on that used at the coronation of Charles IV , with only a few parts altered.

The litany was sung — per the Catholic tradition — rather than spoken as was normally done by the Calvinists. Frederick was anointed with little objection.

At the end of the coronation, the Estates paid homage to Frederick. Although a large part of the country was already devastated by war, and many refugees were encamped in the town, the coronation was celebrated with lavish parties.

Frederick assumed a weak crown and a state torn with internal divisions. The Protestant nobles felt that higher taxes were necessary to pay for war against the German Catholic League , but the country already felt overburdened in the wake of the Long War.

In Prague, Frederick soon came to be alienated from a portion of the nobility and the clergy. Neither Frederick nor his wife spoke Czech , so court offices were staffed primarily with foreigners, while the administration of the localities was left to the local nobles.

This made an alliance of the royal family with the corporate bodies of the realm difficult. The Utraquist churches had retained the use of relics and images in church, but Scultetus now launched an iconoclastic crusade against images: There was even a rumour that the grave of St.

Wenceslaus was to be desecrated. Meanwhile, Ferdinand II rallied his forces against Frederick. This conference was a fiasco, as few princes bothered to send representatives.

John George of Saxony declined to send a representative. In March , during a meeting of the Imperial party at Mulhouse , Frederick despatched a legal defense of his actions.

He argued that he had not broken the imperial peace because Bohemia was located outside of the Holy Roman Empire and there was not, therefore, a conflict between an imperial prince and the emperor.

Frederick argued that it would therefore be illegal for Ferdinand to use imperial power against him. On 1 April , the Imperial party issued an ultimatum calling on Frederick to leave Bohemia by 1 June.

If Frederick did not comply by this date, Ferdinand threatened to use force to enforce his right as Holy Roman Emperor and rightful King of Bohemia to overthrow the usurper.

A little later, John George of Saxony signed a treaty with Ferdinand in which Ferdinand guaranteed the practice of Lutheranism in Bohemia and recognized the secular areas in the Netherlands.

This was the context when the parliament of the Bohemian Confederacy met on 25 March Frederick called for massive tax increases and conscription to fight the impending Imperial threat.

To raise money for the Bohemian forces, Frederick used his private funds, pawned his jewels and, in May , drove the Palatinate into insolvency when he decided to move two tons of gold to Bohemia.

Bad news continued to arrive for Frederick. The Netherlands sent only a small force and promised only 50, florins a month for Frederick.

Worst of all for Frederick, on 3 July , the Protestant Union signed the Treaty of Ulm , thereby withdrawing their support for Frederick and declaring neutrality in the conflict between Frederick and the Catholic League.

In early August , 25, troops, under the command of Spinola, marched into Bohemia. In the third week of August, they shifted their focus and marched into the nearly unarmed Electoral Palatinate, occupying Mainz.

The Electoral Palatinate was defended by only 2, English volunteers and the country was easily taken. Imperial troops set up camp in Frankenthal and Mannheim.

From Bohemia, Frederick was powerless to stop the occupation of his ancestral homeland. Frederick visited his army on 28 September , but, lacking a military background, left the conduct of the war to his generals.

Frederick focused his attention on organizing supplies and preparing fortifications. After a series of skirmishes, on 5 November , Frederick drew his forces back towards Prague and Imperial troops followed them.

The day before King Frederick had ridden down the lines, and exhorted the soldiers. He then rushed to Prague to implore the Bohemian Estates to raise money for his troops and to receive the envoys of the English king.

However, it was too late. When, on 8 November , Frederick wanted to ride back to the troops, he was met at the gate of Prague by fleeing soldiers of his army and his chancellor, Anhalt, who informed him of the disaster: Anhalt could recommend only one option to Frederick: As such, on 9 November, Frederick fled to the Silesian capital of Breslau , along with his wife and child, some advisers, and not much more baggage than the Bohemian Crown Jewels.

From Silesia, Frederick wanted to plan revenge for the Battle of White Mountain, but the Silesian Estates refused to support this project, and he was forced to leave Silesia in early On 21 January , Ferdinand issued a decree against Frederick and Anhalt, accusing them of breach of peace, supporting rebels, and treason.

On 6 February , representatives of the Protestant Union met with Ferdinand at Heilbronn to protest, but they soon agreed to support the settlement in the Palatinate, and the Palatinate remained occupied by Spanish troops.

At this point, the Protestant Union had essentially ceased to exist. On 14 April, Frederick joined his wife at The Hague. The Dutch Republic and Frederick signed a contract in which he accepted the support of the Netherlands for the reconquest of his dominions.

In Bohemia, the crushing of the Bohemian Revolt had terrible consequences. Afterwards, the heads of twelve nobles, along with the hand of Joachim Andreas von Schlick , were nailed to the Old Town Tower of Charles Bridge , where they remained for ten years.

The elective monarchy was now abolished; the role of the Estates greatly curtailed; and the Letter of Majesty was torn by Ferdinand himself. Only Lutheranism remained tolerated in Bohemia, and in the coming years, the rest of the population would be actively re-Catholicized.

Bohemia would remain part of the Habsburg Monarchy until However, Ernst von Mansfeld continued to occupy a portion of the Upper Palatinate and had successfully resisted efforts by Johann Tserclaes, Count of Tilly to dislodge him.

Mansfeld crossed into the Rhenish Palatinate in early , and on 21 April , Frederick joined Mansfeld there. Frederick attempted to convince other Protestant princes to reconstitute the Protestant Union, but met with limited success.

This was clearly a violation of Imperial law, and cost Frederick whatever remaining sympathy he still had in Europe. During his retreat into Alsace , Mansfeld burned a city and thirty villages.

Frederick dismissed Mansfeld after he became convinced he would be unable to reconquer his hereditary lands. After an eleven-week siege , Heidelberg fell on 19 September ; Mannheim similarly fell on 5 November Only the British garrison in Frankenthal now held out.

After the conquest of Heidelberg, the Protestant churches were closed, the university was closed, and at the request of Maximilian, the great library, the famous Bibliotheca Palatina manuscripts , was presented as a gift of thanks to Pope Gregory XV in appreciation of the , guilders he had provided for financing the campaigns of the Catholic League.

Maximilian was also awarded the conquered territory of Upper Palatinate as a fief. In late and early , Frederick organised a Palatinate government-in-exile at The Hague.

This Palatinate Council was headed by Ludwig Camerarius. During the negotiations for the Spanish Match , Frederick urged his father-in-law not to go through with the Match.

There were attempts at reconciling Frederick with the emperor in —25 and in , but these came to naught. Frederick was willing to compromise with the emperor, but he wanted the restoration of his lands and electoral title, and the emperor was not inclined to restore these to Frederick.

Frederick held out some hope that his lands might be retaken militarily, but these hopes were crushed on 27 August , when the forces of Christian IV of Denmark were crushed by Tilly at the Battle of Lutter.

Frederick left most of the day-to-day business of his government-in-exile to his counselors, although he did take some interest in his finances.

Frederick was very stingy in funding his administration, and yet, in order to maintain the dignity of a royal court, he spent vast sums on building and entertainment, quickly blowing through donations from the English and Dutch governments.

For example, in , Frederick commissioned Bartholoeus van Bassen to build him a large winter palace in Rhenen. When completed in , this palace had a large central residence, a courtyard, a two-storey main building with two wings projecting to the south, and was surrounded by large gardens.

Frederick spent much of his time there in hunting and long walks. Frederick suffered a personal tragedy on 17 January He was traveling to Amsterdam to view the Spanish treasure fleet captured by the Dutch West India Company when his boat capsized while crossing the Haarlemmermeer , a body of water near Haarlem.

Frederick survived the accident, but his eldest son, the fifteen-year-old Frederick Henry of the Palatinate , did not. Frederick himself sustained serious physical injuries in the accident, and would not fully recover for 15 months.

At the Diet of Regensburg , Frederick formally petitioned to be forgiven for having accepted the crown of Bohemia and admitted his wrongdoing.

But nothing came of this. When Oppenheim was captured in December , Frederick believed the time was ripe for him to reestablish himself in the Palatinate, and he left for Heidelberg.

However, Gustavus Adolphus was not prepared to offer Frederick support for restoring him in the Palatinate because England and the Netherlands had not signed off on such a proposal.

The lands of the Palatinate were simply too important strategically for Gustavus Adolphus to hand them over to Frederick.

Gustavus Adolphus also insisted that Frederick would have to agree to establish equal rights for Lutherans in his territories. Unfortunately for Frederick, it was too late.

Beginning in October , he had suffered from an infection that got worse in the following weeks. The famed physician Peter Spina was summoned from Darmstadt to Mainz, but nothing could be done for Frederick.

Frederick died on the morning of 29 November , of a "pestilential fever". From Wikipedia, the free encyclopedia. Redirected from Frederick V, Elector Palatine.

For the cultivar of green hawthorn, see Crataegus viridis. On the table is the Cap representing his separate office as Elector Palatine.

Painted by Gerrit von Honthorst in See templates for discussion to help reach a consensus. Ancestors of Frederick V of the Palatinate Margravine Beatrix of Baden 4.

Louis VI, Elector Palatine Casimir, Margrave of Brandenburg-Bayreuth 9. Margravine Marie of Brandenburg-Kulmbach Duchess Susanna of Bavaria 2.

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Author: Tarn

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